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Spannende, interessante und anregende Bücher - rund ums Briefmarkensammeln.



Strubel Handbuch 
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Autor: H.F. Hunziker.



Helvetia assise non dentelée 1854-1862 (billingue),

Auf 144 Seiten, mit über 170 Abbildungen, deutsch/französischen Texten und mit 15 ganzseitigen Farbtafeln versteht es der Autor auf anschauliche und kompetente Weise, die vielseitigen Aspekte dieser Ausgabe ausführlich und überzeugend darzustellen.

894 410

Gewicht: 730.00 g

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Strubel - Emission de 1854-1862 
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auteur: G. Kuisel.



Les Helvetia non dentelés, dits «Strubel» Emission de 1854-1862.
Ce travail a pour but d'apporter de la clarté, nécessaire depuis longtemps, dans la classification acteulle, de déceler les sources d'erreurs existantes et de rendre le classement des «Strubel» facile et compréhensible à tous.



894 480

Gewicht: 50.00 g

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Sitzende Helvetia Ungezähnt 
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Autor: Urs Hermann.



Das grosse Handbuch der eidgenössischen Ausgabe Sitzende Helvetia Ungezähnt, Les Rappen, Sitting Helvetia Imperforate, 1854-1863.

Zwei Bücher zu dieser höchst interessanten Ausgabe.

Im ersten Buch finden Sie auf 624 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen alles über die Strubel-Ausgabe. Von den Münchner Drucken über die Berner Drucke, Katalogisierung, Bestimmung und Bewertung von Strubel-Marken bis hin zu den Strubel-Verwendungen.

Das zweite Buch enthält ältere Katalogisierungen der Strubel-Probedrucke, Tabellen der Inlands-Gebühren-Varianten und der Auslands-Tarife. Desweiteren die Fussnoten zum Strubel-Handbuch (Buch 1) und die Quellenangaben.

Es handel sich hier um Band VI aus der Schriftenreihe der Schweizerischer Postgeschichte.
Band I = Richard Schäfer: «Der Postverkehr Schweiz-Ausland» (1459-1907)
Band II = Richard Schäfer: «Das Postwesen der Alten Eidgenossenschaft» (Anfänge bis 1798)
Band III = Richard Schäfer: «Postverträge - Taxen - Routen Alte Eidgenossenschaft» (1609-1798)
Band IV = Andreas Grünewald: «Die Helvetische Republik» (1798-1803)
Band V = Emis Rüegg: «Graubünden: Postverträge, Tarife und Verordnungen» (1727-1851)
Band VI = Urs Hermann: «Sitzende Helvetia Ungezähnt» (1854-1863)
Band VII = Richard Schäfer: «Handbuch Postgeschichte von Genf» (Anfänge bis 1854)

Selbstverständlich können auch die anderen Bände für Sie bestellt werden.
Rufen Sie uns an (031 312 00 55) oder schicken Sie uns ein Mail mit Ihrem Wunsch.



894 280

Gewicht: 4100.00 g

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Über den Druckprozess und die Abarten der «Stehenden Helvetia» 1882-1907 
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Autor: Georges Valko



Wohl kaum eine Ausgabe der schweizerischen Postwertzeichen enthält eine so grosse Fülle von Abarten, Druckfehlern und Retouchen wie die von 1882 bis 1907 ausgegebenen Markenserien der sog. «Stehenden Helvetia». Sie bietet dem Sammelfeudigen eine Fülle von Möglichkeiten, nach seiner eigenen Auffassung die Gestaltung der Sammlung vorzunehmen. Es ist dabei nicht einmal notwendig, streng nach Katalog vorzugehen.

Das Rad kann nicht noch einmal erfunden werden. So nimmt auch diese Abhandlung vielfach Bezug auf  grundlegende Arbeiten. Z.b. auf Zumsteins «Die Briefmarken der Schweiz.

So reizvoll und interessant das Frankaturwesen der damaligen Zeitepoche mit der Vielfalt von Stempeln und Entwertungen, der Mannigfaltigkeit der Postvorschriften und dergleichen auch sein mag, auf die Behandlung dieser Gebiete wird in dieser Schrift verzichtet. Ausführlich wird dagegen auf das Druckverfahren, die Papier- und Farbherstellung, die Druckplattenherstellung sowie die durch die manuellen Arbeitsprozesse resultierende Ungenauigkeit eingegangen. Hing doch in dieser Zeit viel, wenn nicht fast alles von der handwerklichen Geschicklichkeit und Zuverlässigkeit der Ausführenden ab.



894 415

Gewicht: 330.00 g

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Suisse classique - ce que le catalogue ne dit pas 
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Autor: J. Bühler



Un des buts du «Fonds pour le développement de la philatélie» créé en 1965, consiste à participer à la publication d'ouvrages philatéliques. La commémoration du 125e anniversaire du timbre suisse donnait l'occasion de publier un ouvrage jubilaire. Nous avons demandé au collectionneur bien connu Monsieur Josef Bühler, de rédiger cet ouvrage, en mettant à profit ses larges connaissances de la philatélie classique de notre pays, se manière à les transmettre aux futures générations de collectionneurs.



894 19A

Gewicht: 60.00 g

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Schweiz - Zeitliche Abfolge und geopraphische Verteilung der Ausgaben 1843-1852 
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Autor: Heinrich Jäckli

16 Seiten. Druck: schwarz/weiss. Format: 17 x 24 cm.



894 435

Gewicht: 400.00 g

Handbuch «Postgeschichte von Genf» 
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Autor: Richard Schäfer



Histoire Postale de Genève.
Ein gesondertes Werk zum Postwesen von Genf. Es umfasst die ganze Zeitperiode von den Anfängen bis und mit Beginn der Eidgenössischen Post. Der Autor befasst sich schon seit Jahrzehnten mit der Erfassung von Daten der bis heute bekannten, vollständig erhaltenen Briefe aus der Zeit der Altschweiz und insbesondere der Frage, wie viele Briefe im Verhältnis zur bekannten Auflagezahl noch vorhanden sind.
Während seiner Arbeit wurde dem Autor zunehmend bewusst, dass die Postgeschichte von Genf nicht isoliert betrachtet werden kann. Ganz im Gegenteil, nur im europäischen Kontext mit den aus den Kriegen hervorgegangenen Gebietsveränderungen, wird dies verständlich. Deshalb war das Verstehen des politischen Umfeldes in Europa während mehr als 500 Jahren ein unabdingbares Muss, stand doch die Republik Genf während vielen Jahren im Mittelpunkt des europäischen Postwesens mit bedeutendem Verkehr in alle Länder.

Es handel sich hier um Band VII aus der Schriftenreihe der Schweizerischer Postgeschichte.
Band I = Richard Schäfer: «Der Postverkehr Schweiz-Ausland» (1459-1907)
Band II = Richard Schäfer: «Das Postwesen der Alten Eidgenossenschaft» (Anfänge bis 1798)
Band III = Richard Schäfer: «Postverträge - Taxen - Routen Alte Eidgenossenschaft» (1609-1798)
Band IV = Andreas Grünewald: «Die Helvetische Republik» (1798-1803)
Band V = Emis Rüegg: «Graubünden: Postverträge, Tarife und Verordnungen» (1727-1851)
Band VI = Urs Hermann: «Sitzende Helvetia Ungezähnt» (1854-1863)
Band VII = Richard Schäfer: «Handbuch Postgeschichte von Genf» (Anfänge bis 1854)

Selbstverständlich können auch die anderen Bände für Sie bestellt werden.
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894 290

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Über die Frankaturen 1882-1907 
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Autor: G. Valko.



62 Seiten mit vielen Abbildungen, einige davon farbig, in Leinen gebunden.
Das Sammlen von Briefen und postalischen Dokumenten ist heute für jeden Philatelisten der eine Spezialsammlung (die diesen Namen verdient...) aufbauen will, ein «Muss». Da aber das genaue Belegen der verschiedenen zur Anwendung gelangten Tarife und Taxen viel Schwierigkeiten bereitet, wird diese Lücke von der hier voliegenden Publikation geschlossen.



894 411

Gewicht: 330.00 g

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Geschichte der Post- und Ansichtskarten 
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Autor: Otto Wicki.



32 Seiten mit vielen Abbildungen.
Von der Geschichte der Post- und Ansichtskarten konnte man bis heute in der Literatur immer nur Bruchstücke finden. In diesem Buch versuchte der Autor, die einzelnen Daten zu ordnen und übersichtlich darzustellen.



894 370

Gewicht: 70.00 g

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Ungewöhnliche Chargé-Frankaturen 1862-1918 
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Autor: F. Winterstein



Eingeschriebene Postkarten, Eingeschriebene Drucksachen, Gerichtsurkunden, Die Entwicklung des Chargé-Portos für Briefe aus der Schweiz nach Ländern des Weltpostvereins, Einzugsmandate, Express, Reklamationen, Rückscheine, «Botenweibelbriefe».



894 430

Gewicht: 60.00 g

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Studie über die schweiz. Hotelpost 
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Autor: Marcel Kottelat.



200 Seiten mit 136 Abbildungen.
Das vorliegende Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste ist vor allem grundsätzlichen Fragen gewidmet. Wir wollen ergründen was unter Hotelpost und Hotelpostmarken verstanden werden soll und warum es zu hotelpostalischen Dienstleistungen gekommen ist. Ferner wird uns die rechtliche Problematik der Hotelpost beschäftigen und nicht zuletzt wollen wir versuchen, der wechselseitigen Einflussnahme von Philatelie und Werbung auf die Hotelpost nachzugehen.
Der zweite Teil wird gewissermassen ein «Katalog» sein. Er wird sich indessen von einem herkömmlichen Katalog insofern unterscheiden, als er keine Preise vermittelt. Das soll nach wie vor Aufgabe der «richtigen» Kataloge bleiben. Hier wollen wir uns mit einem Status begnügen, der Aufschluss gibt über das, was wir bis heute kennen und was wir darüber wissen.


Hinweis: Im Zumstein Schweiz-Liechtenstein Katalog ist ein Kapitel über Hotelpostmarken mitsamt seinen Preisen enthalten.



894 403

Gewicht: 730.00 g

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Handbuch der Werbedatumstempel Schweiz / Liechtenstein 
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Zwei Bände in Deutsch und Französisch über die K-Stempel, Ausgabe 2007.
Herausgegeben vom Schweizerischen Verein der Poststempelsammler (SVPS - ASCEP).

Format: A4. Druck: schwarz / weiss. Mit zahlreichen Stempelabbildungen.



894 325

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Tag der Briefmarke Schweiz 
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Journée du timbre Suisse. Autor: H. Bauer. Deutsch und Französisch.

44 Seiten mit vielen Tabellen. Druck: schwarz/weiss. Format A5.



894 308

Gewicht: 500.00 g

Telegraphenmarken 
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Telegraph stamps, Timbres-télégraphes. Autor: Hermann Forster.

Format A5, 68 Seiten, durchgehend vierfarbig gedruckt. Text in Deutsch und Französisch.



894 315

Gewicht: 500.00 g

Schweizerisches auf Briefmarken und Stempeln des Auslandes 
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Autor: Dr. Ernst Schlunegger

Schriftenreihe Nr. 22. 110 Seiten mit etlichen Abbildungen. Herausgegeben 1987 vom Schweizerischen Motivsammler-Verein.

Dr. H. Portmann aus Bern pflegte schon seit vielen Jahren eine Sammlung mit dem Namen «Die Schweiz in der Pinzette», welche sich mt ausländischen Stempeln und Briefmarken beschäftigt, die eine Beziehung zur Schweiz besitzen. So entstand dann auch die Idee, diesem Thema eine Broschüre zu widmen. Neben der Sammlung von Herrn Portmann, die als Arbeitsgrundlage zur Verfügung stand, erhielten wir auch von zahlreichen anderen Sammlern Hinweise. Anfänglich glaubten wir, das Gebiet und dessen Umfang einigermassen zu überblicken, doch stellte sich bald heraus, dass es viel mehr Briefmarken und Stempel gibt, als man denkt. Unser Ziel war es gewesen, sämtliche Belege zu illustrieren, aus Gründen des Umfangs war dies leider nicht möglich. Auch die Monographien mussten allmählich etwas knapper gehalten werden, als am Anfang unseres Unterfangens. So entstand ein Werk, dass zwar weder vollständig noch vollkommen ist, aber trotzdem sehr viel Spass an einem reizvollen Thema bereitet.



894 462

Gewicht: 160.00 g

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Die UPU-Studie 
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Philatelistische Belege zum Thema Weltpostverein. Autor: Hans Paikert.

332 Seiten mit zahlreichen Abbildungen in schwarz/weiss. Format: A4.

Inhaltsübersicht:
1. Die postgeschichtlichen Voraussetzungen für die Gründung des Weltpostvereins
2. Gründung, Mitglieder
3. Orgnaisation
4. Die Beziehungen des Weltpostvereins zur UNO und anderen internat. Organisationen
5. Beschlüsse der Weltpostkongresse und ihr philatelistischer Niederschlag
6. Die Jubiläumsausgaben
7. Sonstiges



894 449

Gewicht: 1500.00 g

Monographie «Die Winterthur» 
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Autor: H.F. Hunziker RDP.



Marke der  Übergangszeit 1850. Auf 48 Seiten mit vielen, teilweise farbigen Abbildungen.
Wir wenden uns hier der Winterthur zu, einem wenig bekannten Gebiet. Dabei ist doch die Winterthur in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahme: Als erste Marke der Welt ist sie zweisprachig - für alle Bürger des Landes eine Mahnung, und als erste Marke der Welt ist die Winterthur im zweifarbigen Buchdruck hergestellt.



894 413

Gewicht: 350.00 g

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Die Zürcher Kantonalmarken von 1843 
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1843, Autor: Jakob Gnägi.

Die nationale Briefmarkenausstellung NABA ZÜRI 84 und vor allem die Sonderschau der Wertzeichensammlung PTT über die ersten Schweizer Briefmarke, die «Zürich 4» und die «Zürich 6», liessen es wünschenswert erscheinen, diese in den letzten Jahren publizistisch leider etwas «vernachlässigte» klassische Markenausgabe wieder einmal zu literarischen Ehren kommen zu lassen. Auf 114 Seiten hat der Verfasser das umfangreiche Material gesichtet und zusammengestellt, wobei ihm seine Tätigkeit als Leiter der Wertzeichensammlung PTT zugute gekommen ist.



894 414

Gewicht: 260.00 g

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Die Buchdruckausgabe 1882 im Ziffermuster 
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Autor: M. Schio



Studie inklusive Nachtrag, auf 20 Seiten mit diversen Bildern.
Die Ausgabe im Ziffermuster war bisher nur selten Gegenstand tieferen Studiums. Das mag zum Teil daran liegen, dass der «ordinäre» Buchdruck keine Probleme zu bergen schien, während die Marken im Kupferdruck - mit dem Bild der Stehenden Helvetia - die Aufmerksamkeit in viel grösserem Masse auf sich zu ziehen vermochten. Ursprünglich bestand die Absicht, bekannte Auszeichnungen über die Buchdruckausgabe 1882 zusammenzusfassen, um sie einer Spezialsammlung voranzustellen. Im Laufe der Zeit tauchten aber immer wieder neue Fragen auf, der Horizont wurde weiter abgesteckt; so entstand, als Ergebnis jahrelanger Bemühungen und Nachforschungen, die vorliegende Monographie.



894 420

Gewicht: 50.00 g

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Der blaue Ikarus 
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Autor: P. Sager.



(ZNr.F10 und ZNr.22) 16 Seiten mit Abbildungen u.a. der Bildplatten I und II.

Die hier zu behandelnde Marke stellt den Ikarus dar, Sohn des Dädalus, der auf der Flucht aus Kreta mit seinen durch Wachs befestigten Flügeln der Sonne zu nahe kam und vor der Insel Samos ins Meer fiel. Diese Sagengestalt versinnbildlicht den Wunsch der Menschen, sich über die Erde zu erheben - und vielleicht auch das Schicksal jener, die nach den Sternen greifen. Mit welch besserem Motiv hätte das Zeitalter des Flugwesens wohl eingeleitet werden können?



894 422

Gewicht: 40.00 g

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Burrus-Sammlung (Schweiz 1964) 
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Auktionskatalog in Handbuchform und Ergebnisliste der Versteigerung der BURRUS-Sammlung vom 16.-18. April 1964.

Bei der Bearbeitung des vorliegenden Auktionskataloges wollten wir uns nicht nur auf eine äusserst sorgfältige Beschreibung der einzelnen Lose beschränken. In Anbetracht der Einmaligkeit der BURRUS-Sammlung - es sind darin nahezu alle Stücke vertreten, die für Alt-Schweiz-Liebhaber von Interesse sind - haben wir uns entschlossen, diesen Katalog handbuchartig auszubauen, und wir sind sicher, damit dem Schweiz-Sammler ein Nachschlagewerk von bleibendem Wert übergeben zu können.



894 455

Gewicht: 390.00 g

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Jörg Jenatsch und der erste Verlust des Veltlins 
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Autor: Jean J. Winkler



«Die glückliche Erwerbung von 27, an den venezianischen Residenten in Zürich zwischen August 1620 und August 1621, gerichteten Briefen, veranlasste mich, in einem Vortrag im Schweizerischen Philatelisten-Verein Zürich, über Jenatsch und den ersten Verlust des Veltlins zu refereieren.

Inzwischen wurde die Existenz drei weiterer, aus jener Zeit stammenden, interessanten Briefe bekannt, aus demselben Archiv kommend und dasselbe Thema betreffend. Mr. Laurence Moore aus Leeds hatte sie an einer Londoner Auktion erworben und sie dann seinem Freund, Herrn Dr. med. Trenkel-Lietha aus Arosa zum Geschenk gemacht.

Auf Veranlassung von Herrn Moore, meiner Bitte entsprechend, war Dr. Trenkel so liebenswürdig, mir diese Briefe zur Kenntnisnahme zur Verfügung zu stellen, wofür ich den beiden Herren meinen besten Dank ausspreche.

Der Wortlaut meines Vortrages wurde durch diese drei Briefe bereichert und ist auch sonst in verschiedener Hinsicht wesentlich ergänzt worden.»       Der Verfasser



894 423

Gewicht: 180.00 g

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Graubünden durch die Lupe 
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Autor: Joos Gartmann



Kunst und Kultur auf Postwertzeichen

«Die Idee von Joos Gartmann, Kunst und Kultur Graubündens sozusagen durch die Lupe der Briefmarkensammler entdecken zu lassen, verdient Anerkennung. Mit der Darstellung der Briefmarken, die einen Bezug zu Graubünden haben, und mit der Erläuterung ihrer einzelnen Aussagen rückt er sie in einen geschichtlichen Zusammenhang. Dadurch erhält sein Werk zeitgeschichtliche Bedeutung.»
A. Melchior, Direktor des Postkreises Chur



894 424

Gewicht: 450.00 g

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Schiffspost auf dem Zürichsee 
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Die Verkehrsentwicklung und die Organisation der Schiffspost auf dem Zürichsee im 19. Jahrhundert. Autor: Thomas Keller

248 Seiten mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Format: 20 x 28 cm.

Gegliedert in vier Teile:
Teil I: Die auf die Schiffahrt bezogene Geschichte der Zürichseegemeinden
Teil II: Die Organisation der Schiffpost auf dem Zürichsee, amtliche Dokumente und Forschungsergebnisse
Teil III: Lebendige Philatelie - Schiffpoststempel und Belege
Teil IV: Unterlagen - Statistik und Literatur



894 433

Gewicht: 1500.00 g

Die schweiz. Bahnpoststempel 
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Autor: A. Müller



Mit Linienangaben von Beginn bis heute, auf 28 Seiten, reich Illustriert.



894 425

Gewicht: 60.00 g

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50 Jahre Wertzeichendruckerei PTT 
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PTT (deutsch)

Auf 60 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen.
Das hohe Ansehen, das die Schweizer Marken im In- und Ausland geniessen, ist nicht zuletzt der Verdienst der Fachleute der Wertzeichendruckerei PTT, die mit neuen Druckverfahren stets auf der Suche nach dem Besseren sind. Überhaupt ist die Herstellung dieser «postalischen Kunstwerke» Teamarbeit im besten Sinne, und kaum jemand denkt beim Frankieren eines Briefes daran, wie viele Arbeitsgänge nötig sind, und wie mancher Meister seines Faches tätig werden muss, bis der Postkunde ein Produkt erhält, das dem einen blosses Mittel zum Zweck, dem anderen aber sammelwürdiges Kunststück ist.



894 428

Gewicht: 390.00 g

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Cinquantenarie l'imprimerie de PTT 
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PTT (französisch)

Est-il encore besoin de rappeler que le solide prestige dont les timbres-poste suisses jouissent dans notre pays et à l'étranger est aussi dû, pour une large part, aux spécialistes de l'Imprimerie des PTT qui, recourant à de nouveaux procédés d'impression, sont constamment à la recherche de la perfection. La réalisation de ces petits «chefs-d'oeuvre» que sont les timbres-poste est du reste le résultat d'un travail d'équipe au meilleru sens du terme. Et pourtant bien peu de gens, en affranschissant leur courrier, pensent aux nombreuses opérations qui ont été nécessaire et à tout le savoir et à la maîtrise dont maints avant que les usages de la poste ne reçoivent un produit qui, pour certains, servira de simple moyen d'affranchir leurs messages, et qui, pour d'autres, deviendra un précieux objet de collection.



894 429

Gewicht: 390.00 g

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50 Jahre Liechtensteiner Postwertzeichen 1912-1962 
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Jubiläums-Festschrift, herausgegeben von der Regierung des Fürstentums Liechtenstein. Autor: Dr. Bertrand Adams.

382 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Druck: schwarz/weiss. Format: 17,5 x 24,5 cm.



894 487

Gewicht: 1000.00 g

100 Jahre Schweizerischer Philatelistenverein Zürich 
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Ausgabe 1984

Auf 72 Seiten mit farbigen Abbildungen.



894 451

Gewicht: 370.00 g

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90 Jahre Philatelistenverein Biel 
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Ausgabe 1979 auf 40 Seiten mit einigen Abbildungen.
Aufgrund seines 90-jährigen Bestehens hat sich der Vorstand für die Durchführung einer zweitägigen Börse und Ausstellung entschlossen.



894 452

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50 Jahre Philatelistenverein Weinfelden 
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Ausgabe 1988, auf 54 Seiten  mit einigen Illustrationen.



894 453

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75 Jahre Briefmarkentauschklub Bern 
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Autor: Paul E. Heiniger.

Ausgabe 1978, 116 Seiten, reich Illustriert.
«Streiflichter aus der bernischen Postgeschichte» - ein solches Thema muss ja jeden Verehrer unserer schönen Stadt verlocken, seine Meinung zu Papier zu bringen. Allein das Zusammentragen von Dokumenten, Schriften und Reproduktionen belehrte den Verfasser bald einmal, dass das ein recht schwieriges Unterfangen sein würde. Vor allem zeigte ein Berg von Akten, dass es sich für den zum voraus bestimmten Umfang dieser Broschüre nur um Stückwerk handeln kann. Eine umfassende Postgeschichte der Stadt Bern würde wohl ein erheblich grösseres Ausmass aufweisen; die vorliegende Schrift mag vielleicht wegweisend sein für eine spätere, erweiterte Ausgabe. Die Zielsetzung lautete daher, nur einzelne, hauptsächliche Themen zu wählen. Dies sind z.B. Die Geschichte unseres verehrten Gründers des bernischen Postwesens, Beat Fischer von Reichenbach wie auch Abbildungen von bernischen Abstempelungen um die Jahrhundertwende.

894 459

Gewicht: 230.00 g

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Le centenaire du Timbre poste Suisse 
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Le but de cet opuscule est de résumer les différentes phases de l'histoire des timbres-poste suisses au cours des cent dernières années. C'est-à-dire depuis le 1er mars 1843, date à laquelle paraissait, à Zurich, le premier timbre-poste émis dans notre pays. Aujourd'hui comme alors le timbre-poste représente l'acquittement de la taxe postale. Ce rôle essentiel lui fut nettement assigné dès le début. Mais le timbre-poste s'est vu, avec les années, attribuer nombre d'autres missions de toutes sortes, qui eurent une influence déterminante sur sa coception artistique. Ainsi, dans presque tous les pays, le timbre-poste sert aujourd'hui dans une grande mesure à la propagande politique et spirituelle; on l'emploie, en outre, pour la réclame touristique et le soutien des oeuvres patriotiques et philanthropiques. Du fait de ce développement, la philatélie a pris à son tour un élan insoupçonné, et les milieux qui s'intéressent aux timbres-Poste se sont étendus et multipliés. C'est surtout à leur intention que la direction générale des PTT s'est décidée à publier cette plaquette du centenaire, qui contribuera peut-être à leur gagner de nouveaux adeptes et qui, espère-t-elle, trouvera partout un accueil favorable.



894 441

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Les Timbres SDN et BIT 1943 avec supplement sur les obliterations 
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Autor: Charles Misterli.



La Cour permanente de justice internationale, avec siège à La Haye, dépend également de la Société des Nations. Ces institutions emploient des timbres-poste spéciaux et utilisent occasionnellement des oblitérations spéciales lors de la réunion de leurs organes administratifs ou lors des conférences internationales organisée par leurs soin. Nous avons pensé qu'il pouvait y avoir là une étude philatélique intéressante qui pourrait rendre service aux nombreux amateurs des timbres-poste S.D.N. et B.I.T.
Dans une première partie, nous étudions les timbres-poste eux-mêmes avec leurs caractéristiques et variétés, y compris les quelques émissions faites à l'étranger.
Dans une deuxième partie, nous présentons les oblitérations postales utilisées en permanence ou occasionnellement par les organes de la S.D.N. (Secrétariat, Conseil, Assemblée), par ceux du B.I.T. (Secrétariat, Conseil, Assemblée), par ceux du B.I.T. (Secrétariat, Conseil, Assemblée) et par les Conférences internationales placées sous leurs auspices.



894 454

Gewicht: 260.00 g

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La poste à Genève 
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auteur: Dr. George Fulpius.

Edité par l'Union Philatélique de Genève, 1943/1944.

Tome I:
La Poste à Genève n'a pas jusqu'ici fait l'objet d'une étude d'ensemble bien qu'elle ait été commentée par plusieurs auteurs (Samson, de Reuterskiöld, Mirabaud, Henrioud, Brunel et d'autres). Nous avons pensé bien faire en groupant tous les renseignements fournis par ces auteurs et en y ajoutant les documents nouveaux que nous avons trouvés dans les Archives et les correspondances de l'époque. Il nous a paru intéressant de publier cette monographie, originale sur quelques points, à l'occasion du Cinquantenaire de l'Union Philatélique de Genève et du Cenenaire du Double de Genève.

Tome II:
L'accueil empressé rencontré par La Poste à Genève auprès des philatélistes suisses et étrangers nous a engagé à en publier une «suite»; cela nous permettra de corriger les quelques erreurs éparses dans notre étude primitive et aussi d'en compléter la partie historique et descriptive, grâce à quelques documents inédits. Enfin - et pour les collectionneurs, ce sera l'intérêt principal de cette petite publication - nous donnerons la description, aussi exacte que possible, des cent timbres de la feuille du «Grand Aigle», pour permettre aux spécialistes la reconstruction de la planche.



894 478

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Les Marques Postales de la Suisse Romandie 1690-1850 
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in vier Bänden, Autoren: W. Liniger & JJ. Nagel & L. Vuille.



La présente étude est la fruit des recherches personnelles de ses trois auteurs, dans un grand nombre de collections et d'archives privées, paroissiales, municipales et cantonales. Toutes les lettres ont été minutieusement étudiées quant à la nature des marques postales, à leurs dimensions, à leur couleur, à la date de leur emploi. Ce sont ainsi plusieurs dizaines de miliers de lettres qui ont été contrôlées et plusieurs miliers qui ont été vérifiées et mesurées.



894 436

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Note di storia postale e studi filatelici del cantone Ticino e Lago Maggiore 
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Ausschnitte aus der Postgeschichte und philatelistische Studien des Kantons Tessin und des Langensees. Autor: Gino Negrini. Deutsch und Italienisch.

90 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Format: A4. Druck: schwarz/weiss.



894 445

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